App Agentur unterstützt Politiker

Bereits in den letzten Jahren hatte Social Media einen immer größeren Einfluss auf das Ergebnis einer politischen Wahl. Hier spricht man nicht nur von Bundeswahlen oder Landtagswahlen, sondern auch bereits bei kleineren politischen Entscheidungen. Soll der Spielplatz in der Umgebung mit Steuergeld gebaut werden? Oder soll eine neue Sporthalle erbaut werden?

Da die potentiellen Wähler verstärkt auf Smartphones zurückgreifen. Ist eine Ausweitung der Wahlkämpfe auf Apps unausweichlich.

Wie erstellt man nun solch eine professionelle App?

Sofern man nicht selbst programmieren kann, ist eine App Agentur dafür der ideale Ansprechpartner. Denn durch eine schlechte App erreichen Sie nicht Ihr gewünschtes Ziel. Eher das Gegenteil wird der Fall sein. Lange Ladezeiten, fehlerhafte Verlinkungen oder grafische Katastrophen werden die Nutzer nur verärgern.

Im schlimmsten Fall kann dadurch sogar das politische Ziel verfehlt werden. Durch eine schlecht programmierte App, z.B. für eine Partei, könnte der Nutzer auch auf Unfähigkeit des Politikers schließen.

Wie die richtige App Agentur finden?

Es gibt viele Unternehmen, die Apps erstellen. Zunächst sollte die Frage geklärt werden, worauf besonders geachtet werden soll? Soll es sich dabei um ein deutsches Unternehmen handeln? Gibt es ein begrenztes Budget für die App? Wird eine ständige Aktualisierung und Betreuung der App gefordert?

Zunächst muss also geklärt werden, wie hoch das Budget für die geplante App ist und welche Funktionen diese aufweisen sollte. Dadurch kann ausgeschlossen werden, ob die App in Deutschland oder im Ausland produziert werden soll. Zwar kann man im Ausland, besonders Indien, China und Pakistan, eine App deutlich günstigerer programmieren lassen. Jedoch ist dann die Qualität der Programmierung der App oft nur mittelmäßig. Was wiederum negative Auswirkungen auf Funktionalität und Ladezeit der App haben kann.

Zudem ist das Problem der ausländischen Unternehmen die sprachliche Barriere.
Dadurch kann es oft zu Missverständnisse führen und wichtige Funktionalitäten nicht wie gewünscht umgesetzt werden.

Daraus kann man schließen, wenn man an der falschen Stelle spart, dann schadet es mehr als dass es nützt. Daher sollte nur mit ausreichend Budget an die Sache gegangen werden. Bei kleineren Apps sollte ein Budget von 1.000€ ausreichen. Je umfangreicher und dadurch schwieriger, desto teurer wird das geplante Vorhaben.

Zusätzlich zur Programmierung wird auch ein fähiger Grafiker benötigt. Die meisten Agenturen können in ihrem Angebot beides aufweisen: fähige Programmierer und fähige Designer. Dadurch können sie dem Kunden ein Komplettpaket liefern. Was für Kunden ohne technisches Fachwissen deutlich angenehmer ist.

Zudem sollte beachtet werden, dass zusätzliche Kosten für Server anfallen könnten. Denn wenn die App auf Online-Daten zugreifen muss, müssen diese irgendwo gespeichert werden.
Hier empfiehlt es sich zusätzlich einen Server zu mieten, was jedoch bereits für 10€ pro Monat realisierbar ist.